Für Infos über LVM und die Sprache (VG, PV, etc) ist dieser Link hilfreich:
LVM-Anatomie
per
cat /proc/lvm
und lsmod lvm-mod
überprüfen, ob lvm im aktuellen kernel eingebaut ist.
Partionen per fdisk anlegen, dabei den Typ auf “8e” (bei LVM2 unnötig?!?) setzen
per fdisk -l überprüfen, ob alles passt
Das Paket lvm2 (oder lvm oder lvm-common) muss installiert sein
vgscan -v durchsucht nach bereits vorhandenen virtuellen Gruppen und legt notfalls benötigte Verzeichnisse an (etc/lvmtab, etc)
per
pvcreate /dev/sdb1
pvcreate /dev/sdb2
pvcreate /dev/sdc1
etc die PVs anlegen.
Dann mit
vgcreate VG_NAME /dev/sdb1 /dev/sdc1
eine VG anlegen (VG = Sammlung von mehreren PVs)
per
lvcreate -LGROESSEinMB -nNAME_DER_LV VG_NAME
ein LV anlegen
Größe verändern einer LV
lvextend -LNEUE_GRÖßE /dev/VG_NAME/LV_NAME
Dateisystem auf dem LV anlegen
mke2fs /dev/VG_NAME/_LV_NAME
in /etc/fstab einbinden oder sonstwas damit machen